Den gestrigen Sonntag habe ich zunächst gemeinsam mit der Familie beim WEIN.BERG.FEST auf dem Obernhofer Goetheberg verbracht. Bei herrlichem Wetter, einem wunderbaren Blick über Obernhof und guter Verpflegung – natürlich auch mit Lahnwein der Winzer aus Weinähr und Obernhof – ließ sich die besondere Atmosphäre des Festes in vollen Zügen genießen.
Dabei ergaben sich interessante Gespräche mit den Organisatoren von „Lahn.Wein.Erleben e. V.“ sowie mit der Mittelrhein-Weinprinzessin Jill Rüttgen.
Neben Wein und Begegnungen bot die Mitmachaktion „Trockenbauwände“ spannende Einblicke für Groß und Klein. Frank Böwingloh von der Trockenmauerbauschule erläuterte dabei anschaulich die große Bedeutung der Trockenmauern für den Weinbau und die Kulturlandschaft unserer Region.
Beeindruckend war das Engagement der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die das Weinbergfest gemeinsam möglich gemacht haben – vom Verkehrsverein Obernhof/Arnstein e. V. über das DRK bis hin zu zahlreichen weiteren Unterstützern.
Am Nachmittag ging es weiter zum Fest anlässlich des UNESCO-Welterbetages in der Bad Emser Römerstraße. Mit Tanz, kleinen Konzerten, Lesungen und verschiedenen Mitmachangeboten wurde das Welterbe auf vielfältige Weise erlebbar gemacht.
Besonders interessant fand ich die Ausstellung „Zeitreise Bad Ems“ der Realschule plus. Die Schülerinnen und Schüler präsentierten mit Lehrer David Schmidl spannende Einblicke in die Geschichte der Stadt und verknüpften diese in einem selbst produzierten Kurzfilm auf kreative Weise mit der Gegenwart.
Einige Eindrücke des gestrigen Tages finden sich in den beigefügten Fotos.





